Werbeglossar​

Kölner Werbeagentur für den Mittelstand

Begriffe aus den Bereichen Werbung und Marketing.

C bis D

Conversions und Leads

Conversions & Lead Generation sind Begriffe aus dem Performance Marketing. Conversions und Leads sind die gewünschten Ergebnisse von Werbemaßnahmen im Rahmen des Performance Marketings. Eine Conversion ist die konkrete Handlung eines Werbeadressaten. Je nach Ausrichtung der Kampagne kann eine Conversion ein Lauf, das Einholen eines Angebotes oder die Registrierung für einen Newsletter sein. Die Lead Generation greift einen Schritt früher an. Hierbei handelt es sich um die Herstellung eines qualifizierten Kontaktes zwischen Werbetreibenden und Werbeempfänger. Der Kontakt ist dahingehend qualifiziert, dass mit hoher Wahrscheinlichkeit von einer Conversion auszugehen ist. Zur Lead Generation werden bestimmte Werbeformen wie Landingpages oder Lead-Formulare eingesetzt. Die Abrechnung von Werbekampagnen, die auf Conversions & Lead Generation ausgerichtet sind erfolgt in der Regel erfolgsorientiert, also bspw. Pay per Lead und nicht anhand der Reichweite.

CPC

CPC ist ein Begriff aus der Werbeplanung und bedeutet Cost-per-Click (Kosten pro Klick). CPC ist dabei sowohl eine Kennziffer zur Erfolgsmessung von Online-Anzeigen als auch ein Abrechnungsmodell. Als Abrechnungsmodell bedeutet CPC, dass dem Werbetreibenden immer dann Kosten entstehen, wenn ein Nutzer auf die Werbung klickt. CPC gehört damit zu den erfolgsanhängigen Abrechnungsmethoden. Als Kennziffer beschreibt CPC. Welche Kosten dem Werbetreibenden im Rahmen einer Werbekampagne pro Klick durchschnittlich entstanden sind. Die Kennziffer macht damit die Klickfreudigkeit von verschiedenen Werbeformen und Werbeträger sowie die daraus entstehenden Kosten miteinander vergleichbar.

Corporate Design

Corporate Design beschreibt das einheitliche Erscheinungsbild eines Unternehmens oder einer anderen Organisation. Es umfasst neben dem Logo auch die visuelle Gestaltung von Werbemitteln, Spots, Geschäftsausstattung, beschreibt Schriftarten und Farben, die verwendet werden sollen. Auch die Gestaltung von Fahrzeugen, Schaufenstern oder Kleidung gehört zum Corporate Design, das damit ein wichtiger Bestandteil der Identität eines Unternehmens ist. Das Corporate Design wird häufig in einem CD-Handbuch niedergeschrieben, in dem Anweisungen zur Gestaltung von Broschüren, Handzetteln, Websites und dergleichen dokumentiert sind. Ziel des Corporate Design ist es, die Wiedererkennbarkeit eines Unternehmens bzw. einer Marke sicherzustellen.

CTR

Die CTR ist KPI, also Key Performance Index, zur Erfolgsmessung von Online-Anzeigen. Die Abkürzung steht für Click Through Rate, oft ist auch von Klickrate oder Durchklickrate die Rede. Die CTR setzt die Impressionen eines Werbebanners, eines Werbelinks oder anderen Online-Werbemitteln ins Verhältnis zu seinen Impressionen. Erhält ein Werbemittel beispielsweise 100 Impressionen und wird ein Mal geklickt, dann beträgt die CTR ein Prozent. Die CTR ist daher eine wichtige Kennziffer, die den Erfolg von einzelnen Werbemitteln vergleichbar macht, da sie unabhängig von der tatsächlichen Reichweite eine Aussage darüber erlaubt wie erfolgreich die Werbemaßnahme ist, wobei als Erfolg lediglich Klicks und nicht beispielsweise Leads oder Käufe gewertet werden.

Corporate Identity

Corporate Identity

Corporate Identity ist die komplexe Beschreibung des Selbstbilds eines Unternehmens bzw. einer Organisation. Es definiert, wie das Unternehmen nach außen und innen wahrgenommen werden will, legt aber gerade nicht fest, wie Dritte die Organisation tatsächlich wahrnehmen. Die Corporate Identity setzt sich aus verschiedenen Teilbereichen zusammen, die je nach Organisation mehr oder weniger detailliert definiert sind. Wichtige Teilbereiche sind Corporate Design oder Corporate Behaviour, wobei letzteres versucht, das Verhalten der Organisation gegenüber verschiedener Stakeholder zu definieren. Zum Corporate Behaviour als Teil der Corporate Identity gehört beispielsweise die Art der Mitarbeiterführung, der Umgang mit Lieferanten oder auch das Finanzgebaren.

customer Journey

Eine Customer Journey bezeichnet den Weg eines Kunden vom ersten Kontakt mit einem Produkt bis hin zum Kauf. Berührungspunkte im Rahmen einer Customer Journey sind beispielsweise Werbeanzeigen und TV-Spots, Beratungsgespräche in einem Ladengeschäft, aber auch indirekte Kontakte wie Gespräche über ein Produkt oder Rezensionen. Die Stationen einer Customer Journey wird in fünf Segmente unterteilt: Bei der Inspiration oder Awareness wird der Kunde auf das Produkt aufmerksam. Das Produkt dringt ins Bewusstsein des Kunden ein. Im Rahmen der Favorability verstärkt sich das Kundeninteresse. Im dritten Schritt, der Consideration, denkt der Kunde über den Kauf des Produktes nach. Im nächsten Schritt (Intent to Purchase) manifestiert sich konkret der Wunsch, das Produkt zu kaufen. Im besten Fall endet die Customer Journey mit dem erfolgreichen Kaufabschluss.

cross media

Cross Media bezieht sich im Marketing auf einen Ansatz, Marketingmaßnahmen über die Grenzen verschiedener Kanäle und Werbeträger hinaus hin zu einem Feedbackelement zu planen. Damit wollen Marketingstrategen erreichen, dass Werbemaßnahmen möglichst breit streuen. Im Journalismus bezieht sich der Begriff Cross Media auf eine Produktionstechnik von Inhalten, die sich nicht auf eine Veröffentlichungsform wie die gedruckte Zeitung beschränkt, sondern Inhalte parallel für weitere Kanäle bereitstellt. Das kann neben der gedruckten Zeitung beispielsweise Die Website und die App der Zeitung sein.

cms system

Es gibt verschiedene Wege eine Internetpräsenz zu erstellen. Individuelle Programmierung durch einen Webentwickler, Nutzung von Baukasten-Systemen, Nutzung einer Webdesign-Software oder der Zuhilfenahme eines Content Management Systems. ContentManagement Systeme gibt es als kostenpflichtiges Lizenzmodell als auch als kostenlose Open Source Lösungen. Alle gemeinsam basieren auf einer MySQL Datenbank. Neben den standardmäßig vorhandenen Grundfunktionen kann man CMS Systeme  durch s.g. Plug In`s und Extensions im Funktionsumfang erweitern. Wie den den CMS Systemen selbst, existieren auch für die Erweiterungen sowohl kostenlose Funktionen als auch kostenpflichtige Varianten. Die bekanntesten CMS Lösungen sind WordPress, Joomla, Drupal, Typo3, Contao oder Contenido oder MODX. Es gibt Werbeagentur (Entwickler, SEO Agenturen), die sich auf Open Source CMS spezialisiert haben und bieten hier sowohl Eigenentwicklungen als auch technischen Support anbieten. Jedes dieser CMS System kann immer auch – entsprechende Fachkenntnisse vorausgesetzt – individuell an die jeweiligen Kundenbedürfnisse mittels Programmierung angepasst werden. Diese Individualisierung nennt sich Customizing.

customer lifetime value

Dieser Begriff beschreibt den wirtschaftlichen Wert, den ein Unternehmen mit einem einzelnen Kunden über die gesamte Dauer der Kundenbeziehung erzielt. Ein Kunde, der wiederkehrend viele Käufe bei einem Anbieter tätigt, ist wichtiger als ein Kunde, der nur wenige und geringwertige Artikel kauft. Je höher der Customer Lifetime Value, so wichtiger ist der Kunde für das Unternehmen.

digitaldruck

Digitaldruck

Digitaldruck beschreibt eine Gruppe von Druckverfahren, bei denen keine Druckplatten hergestellt werden müssen, sondern die Druckdaten direkt aus dem Computer an die Druckmaschine übertragen wird. Technisch sind Digitaldruckmaschinen mit Laserdruckern, Kopierern oder Tintenstrahldruckern vergleichbar. Jedoch sind diese Maschinen auf größere Auflagen ausgelegt und verfügen teilweise auch über Weiterverarbeitungseinrichtungen wie Heft-, Falz- und Schneidestrecken. Der Digitaldruck ermöglicht personalisierte Druckprodukte und ist auch bei kleinsten Auflagen wirtschaftlich. Jedoch ist die Qualität des Digitaldrucks mit dem Siebdruck oder dem Offsetdruck nicht vergleichbar. Zudem können im Digitaldruck nur bestimmte Papiere verwendet werden.

direktmailing

Ein Direkt-Mailing ist eine Werbemaßnahme aus dem Bereich des Direkt-Marketings. Bei dem Direkt-Mailing werden Werbesendungen wie Briefe, Kataloge oder Broschüren persönlich adressiert und per Post an den Empfänger verschickt. In der Regel enthalten Direkt-Mailings daher auch weitere personalisierte Inhalte wie eine persönliche Anrede, besondere Gutscheine oder dergleichen. Die Adressdaten für das Direkt-Mailing stammen meistens aus der Kundendatenbank des Werbetreibenden oder wurden bei Adresshändlern angekauft. Zwar sind die Kosten für ein Direkt-Mailing relativ hoch, jedoch ermöglicht es diese Werbeform, Adressaten persönlich und direkt anzusprechen.

direktmarketing

Direktmarketing beschreibt Marketingmaßnahmen, die nicht über Massenmedien vermittelt werden, sondern sich direkt an ihre Adressaten richtet. Direktmarketing setzt daher beispielsweise nicht auf Anzeigen in Zeitungen oder auf TV-Spots, sondern auf eine direkte Kommunikation mit dem potenziellen Kunden. Instrumente des Direktmarketings sind daher beispielsweise Vertreterbesuche, Mailings, Newsletter, Messestände, Telefonverkauf. In den meisten Fällen enthalten Maßnahmen des Direktmarketings eine direkte Feedbackmöglichkeit, weswegen oft auch von Dialogmarketing die Rede ist. Der Vorteil am Direktmarketing ist die direkte Ansprache von potenziellen Kunden, die Reaktivierung von Altkunden und damit die Vermeidung von Streuverlusten.

E bis F

fadenbindung

Die Fadenbindung ist eine Technik aus der Buchproduktion. Dabei werden einzelne Lagen des Buchs am Rücken mit einem Faden zusammengebunden. Die einzelnen Lagen werden dann zusammengetragen und miteinander verklebt. Der Vorteil der Fadenbindung ist, dass sie sehr stabil ist und haptisch einen hochwertigen Eindruck macht. Darüber hinaus ist die Fadenbindung bei umfangreicheren Drucksachen mit vielen Seiten sinnvoll, da der Buchblock beim Aufschlagen plan liegt und offen bleibt. Allerdings ist die Fadenbindung insbesondere bei großen Auflagen sehr zeitaufwändig und erfordert handwerkliches Geschick. Daher ist die Fadenbindung vergleichsweise teuer.

flyer & folder

Flyer & Folder gehören zu den verbreitetsten Drucksachen, auf die Werbungtreibende zurückgreifen. Flyer sind offene Handzettel ohne Falz. Folder sind einfach oder mehrfach gefaltete Blätter. Durch die Falzung können sich dabei sehr vielseitige Formate wie Altarfalz, Fensterfalz, Leporello usw. ergeben. Der Vorteil von Flyern und Foldern gleichermaßen ist die preiswerte und sehr schnelle Produktionsweise, da neben den Schneiden, Falzen und Verpacken kaum weitere Arbeitsschritte wie Zusammentragen oder Heften notwendig sind. Dabei sind Flyer & Folder durch Varianzen bei Farbe, Lackierung und Papier außerordentlich vielseitig einsetzbar.

frequency Cap

Frequency Cap ist eine Technik aus dem Bereich der Online-Werbung und bezieht sich insbesondere auf Display-Anzeigen. Mit dem Frequency Capping wollen Werbetreibende verhindern, dass ein einzelnes Werbebanner einem Betrachter zu oft angezeigt wird. Dazu wird auf dem Computer des Users eine kleine Textdatei, ein sogenanntes Cookie, abgelegt, mit dem der Adserver den Browser eindeutig identifizieren kann. So kann beispielsweise gesteuert werden, dass einem einzelnen User ein bestimmtes Werbebanner beispielsweise maximal fünf Mal innerhalb von 24 Stunden angezeigt wird. Mit dem Frequency Capping wollen Werbetreibende vermeiden, dass die Adressaten der Werbung von einer Anzeige möglicherweise schnell genervt sind. Darüber hinaus steuert das Frequency Capping die Auslieferung eines Banners dahingehend, dass für das gegebene Budget eine bestimmte Anzahl unterschiedlicher Personen auch tatsächlich erreicht werden kann.

G bis I

gross rating point / grp

Gross Rating Points (abgekürzt GRP) ist eine Kennzahl aus der Mediaplanung, mit der man den Werbedruck einer Kampagne oder auch einer einzelnen Werbemaßnahme messen kann. Um den GRP zu ermitteln, wird die Nettoreichweite in Prozent mit der Anzahl der durchschnittlichen Kontakte multipliziert. Daher sagt der GRP aus, wie intensiv eine Zielgruppe erreicht wurde. Ein Beispiel: Eine Zielgruppe umfasst 100.000 Personen. Eine Anzeige, die an diese Zielgruppe ausgeliefert wurde erreichte eine Reichweite von 80.000 und eine Kontaktzahl von 2,0 (das bedeutet, die Anzeige wurde jeder Person zwei Mal angezeigt). Dann beträgt der GRP 80% (80.000 von 100.000) x 2 = 160. Mit dieser Kennzahl lässt sich abschätzen, ob eine Werbemaßnahme innerhalb einer Zielgruppe wirtschaftlich platziert wurde. Je höher der GRP bei gegebenen Kosten ist, desto größer ist der mit dem Budget erreichte Werbedruck. Diese Kennzahl ist nicht unkritisch zu verwenden, weil sie über die Qualität der Kontakte keine Aussage machen kann. In dem genannten Beispiel könnte ein GRP auch dann erreicht werden, die Anzeige 8 Personen 20.000 Mal angezeigt worden wäre. Daher ist immer eine Gesamtschau verschiedener Kennzahlen zu empfehlen.

geo-targeting

Geo-Marketing ergänzt den traditionellen Marketing-Mix (Produkt, Preis, Distribution und Kommunikation) um eine geographische, also räumliche Dimension. Ausgangspunkt des Geo-Marketings ist die Tatsache, dass sich Verbraucher räumlich bewegen und dass es zu einem Verkauf dann kommt, wenn die Entfernung zwischen Konsument und Produkt möglichst gering ist. Das Geo-Marketing beschäftigt sich daher mit Fragen der Nähe zwischen Produkt und Konsument. Fragen der Ausgestaltung des Vertriebsnetzes, der Standortplanung und auch der lokalen Aussteuerung der Mediaplanung gehören zum Geo-Marketing.

heatmap

Eine Heatmap ist eine Form der Visualisierung von Daten. Die bekannteste Anwendung von Heatmaps ist der Wetterbericht. Dort werden auf einer Landkarte Temperaturen oder Temperaturbereiche farblich dargestellt, sodass auf den ersten Blick erkennbar ist, wo es kalt oder warm ist. Für Heatmaps gibt es zahlreiche weitere Anwendungsfälle. Einer ist die Erfolgsmessung von Websiten. Mit Hilfe von Eyetracking-Technologien wird bei Probanden gemessen, welche Bereiche auf einer Website sie wie lange anschauen. Je öfter und je länger ein Bereich oder auch ein konkreter Inhalt betrachtet wird desto höher ist der Messwert, der diesem Bereich zugeordnet wird. Die Daten können dann auf einer Heatmap dargestellt werden. Stark frequentierte Bereiche erscheinen dann beispielsweise röter; schwach frequentierte Bereiche erscheinen blauer. Mit einer solchen Heatmaps kann der Websitenbetreiber auf den ersten Blick erkennen, welche Bereiche seiner Website besonders oft gesehen werden und darauf beispielsweise Werbeplätze und Werbepreise ausrichten.

inbound marketing

Inbound Marketing ist ein strategischer Ansatz des Marketings, der darauf baut, dass Botschaften nicht an den Kunden gesendet werden (Outbound-Marketing, beispielsweise durch Anzeigen), sondern dass der Kunde von sich aus zum Produkt kommt. Die Methoden des Inbound Marketings sind daher darauf ausgerichtet, dass der Kunde das Produkt oder die Marke von sich aus findet. Zu den Werkzeugen gehören daher unter anderem Content Marketing, E-Mail-Marketing, Lead-Generation oder Marketing Automation. Die Vorteile des Inbound-Marketings bestehen vor allem in der hohen inneren Motivation des Kunden, der nicht durch Werbung gezogen wird, sondern von selbst kommt. Zudem sind die Kosten deutlich niedriger als bei Outbound-Strategien.

in-pages ads

In-Page Ads sind im Online-Marketing solche Werbeanzeigen, die auf der Website des Werbeträgers erscheinen und nicht beispielsweise als Video-Ad innerhalb eines Videos auftauchen. Zu In-Page Ads gehören vor allem die ganz klassischen Werbebanner, die auf der Website des Werbeträgers erscheinen. Pop-ups oder Pop-unders hingegen sind keine In-Page Ads.

 

interstitial (unterbrechungswerbung)

Interstitials sind Werbeformen, die den regulären Konsum von Inhalten eines Werbemediums wie einer Fernsehsendung oder einer Website unterbrechen. Im Fall der Online-Werbung werden beim Aufruf einer Website Interstitials großformatig eingeblendet, bevor die eigentliche Seite geladen ist. Andere Formen von Interstitials bauen sich während des Scrollens auf der Größe des gesamten Screens auf. Der User wird damit gezwungen, seinen Lesevorgang zum Betrachten der Werbung zu unterbrechen. Diese Werbeform erlaubt es Werbetreibenden, mit großen Formaten zu arbeiten. Außerdem ist die Wahrnehmung der Anzeige besser als bei In-Page Ads, die beispielsweise in Form von Skyscrapern am Rand des Contents erscheinen und oft übersehen werden. Jedoch sind Interstitials auch risikobehaftet, da sie von Nutzern oft als besonders störend angesehen werden. Daher kommt es beim Einsatz dieser Werbeform öfter zu Abbruchhandlungen.

 

influencer marketing

Inbound Marketing ist ein strategischer Ansatz des Marketings, der darauf baut, dass Botschaften nicht an den Kunden gesendet werden (Outbound-Marketing, beispielsweise durch Anzeigen), sondern dass der Kunde von sich aus zum Produkt kommt. Die Methoden des Inbound Marketings sind daher darauf ausgerichtet, dass der Kunde das Produkt oder die Marke von sich aus findet. Zu den Werkzeugen gehören daher unter anderem Content Marketing, E-Mail-Marketing, Lead-Generation oder Marketing Automation. Die Vorteile des Inbound-Marketings bestehen vor allem in der hohen inneren Motivation des Kunden, der nicht durch Werbung gezogen wird, sondern von selbst kommt. Zudem sind die Kosten deutlich niedriger als bei Outbound-Strategien.

J bis M

long tail

Long Tail beschreibt die Überlegung, dass im Bereich der virtuellen Produkte die klassische betriebswirtschaftliche ABC-Analyse nicht mehr funktional ist. Demzufolge machen Händler den meisten Umsatz mit Topseller (A-Produkten) und danach mit B-Produkten. C-Produkte sind danach Nischenprodukte, die ausgelistet werden oder lediglich einen untergeordneten Anteil am Unternehmenserfolg haben. Nach dem Long-Tail-Ansatz gilt dies nicht für digitale oder virtuelle Produkte, da hier zahlreiche Nischenprodukte angeboten werden können, ohne dass sich die Grenzkostensituation deutlich verschlechtert. Daher sei der Erfolgsanteil der Nischenprodukte größer als beim Handel mit nicht-virtuellem Produkten. Im Bereich des Keywordmarketings ist ein Long Tail Keyword ein Keyword, das nicht zu den Topsellern gehört, sondern einer Nische entstammt und damit auch preiswerter ist.

klebebindung

Die Klebebindung ist eine Methode aus der Buchbinderei. Mit der Klebebindung können Broschüren und Bücher, die sich wegen ihres Umfangs für die Rückenstichheftung nicht eignen, gebunden werden. Bei der Klebebindung werden die Einzelseiten Stoß auf Stoß geschichtet und auf der Rückseite, der Bindeseite mit einem Leim überzogen, der die Seiten zusammenhält. Je nach Ausführung der Bindung wird der Rücken der Drucksachen mit einem umlaufenden Umschlag mit Rücken verklebt, um eine höhere Stabilität zu erreichen. Der Vorteil der Klebebindung ist eine preiswerte und schnelle Umsetzung. Allerdings ist die Klebebindung im Vergleich zur Fadenbindung oder zur Rückenstichheftung weniger haltbar. Bei Drucksachen mit vielen Seiten besteht zudem die Gefahr, dass die Bindung in der Mitte aufbricht oder überdehnt wird, sodass sich einzelne Seiten oder Blöcke herauslösen können. Bei Blöcken hingegen ist die Klebebindung neben der Spiralbindung ein verbreitetes Mittel, da einzelne Seiten leicht aus der Bindung entfernt werden können, ohne dass die Gefahr besteht, die Seite einzureißen.

Klammerheftung

Die Klammerheftung kommt zum Einsatz, um Broschüren, Hefte, Kataloge und Magazine zu binden. Bei der Klammerheftung wird der offenen Druckbogen mittig auf das Endformat gefalzt. Im Falz ergibt sich der Rücken der Drucksache. Durch diesen Falz werden dann je nach Format meistens zwei oder mehrere Drahtklammern getrieben und innen zusammengebogen, sodass sich eine feste Bindung ergibt. Die Klammerheftung ist eine schnelle, stabile und preiswerte Art zur Bindung von Drucksachen. Jedoch eignet sich je nach Papierstärke die Klammerheftung nicht für sehr umfangreiche Volumina, da ansonsten das Heft aufsperrt und im schlechtesten Fall die Gefahr besteht, dass der Heftrücken aufbricht.

marken kommunikation

Markenkommunikation sind alle kommunikativen Maßnahmen, die darauf abzielen, das Bild einer Marke in den Köpfen der Verbraucher zu festigen. Markenkommunikation ist daher wichtig, um überhaupt erfolgreich verkaufen zu können, denn wenn ein potenzieller Kunde eine Marke nicht kennt, wird er auch keine Produkte der Marke kaufen. Markenkommunikation zielt darauf ab, eine Marke bekannt zu machen und mit einem bestimmten Image zu verknüpfen. Daher beschränkt sich Markenkommunikation nicht nur auf die Schaltung von Werbemaßnahmen, sondern geht deutlich weiter. Moderne Ansätze der Markenkommunikation entwickeln eine Story um die Marke, schaffen eine emotionale Bindung umfassen sogar sensorische Themen wie Haptik, Farbe, Geräusche.

media-mix

Der Media-Mix ist ein Instrument aus dem Marketing beziehungsweise der Werbung. Im Media-Mix definiert ein Werbetreibender, auf welche Werbeträger das Schaltbudget für eine Werbekampagne verteilt werden soll. Der Media-Mix trifft also Aussagen darüber, welche Teilbudgets beispielsweise in Außenwerbung, Anzeigen, Spots investiert wird. Außerdem ist der Media-Mix ein Planungsinstrument, um eine ausgewogene Verteilung der Werbemaßnahmen auf die verschiedenen Werbeträger zu erreichen.

 

mock up

Mockup ist ein Begriff aus der Entwicklung von Websites und Software, aber auch aus der Zahntechnik und der Architektur. Bei einem Mockup handelt es sich um ein Vorführmodell oder eine Attrappe, mit der ein Gestaltungsentwurf so realitätsnah konstruiert wird, dass seine Funktionen, sein Aussehen und seine Haptik erfassbar sind. Bei einem Mockup handelt es sich daher um eine späte Fassung eines Entwurfes, der oft zur letzten Entscheidung vor der Realisierung verwendet wird. Ein Mockup muss dabei das Aussehen eines Entwurfes repräsentieren. Konkrete Funktionen muss ein Mockup noch nicht haben. Mockups können in Originalgröße oder maßstabsgetreu skaliert hergestellt werden.

 

k1-wert

Der K1-Wert ist eine Kennzahl zur Erfolgsmessung von gedruckten Werbeträgern. Die Kennzahl bildet ab, wie viele Ausgaben einer Zeitschrift oder einer Zeitung Personen aus dem weiten Leserkreis innerhalb eines bestimmten Zeitraumes gelesen haben. Die Kennzahl wird durch Umfragen erhoben. Dabei stellt man den Probanden die Frage, wie viele Ausgaben der Zeitschrift sie beispielsweise in den letzten 12 Monaten gelesen haben. Daraus kann mit mathematisch-statistischen Methoden ermittelt werden, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass eine bestimmte Ausgabe einer Zeitschrift gelesen wird. Diese Kontaktwahrscheinlichkeit dient Werbetreibenden zur Beurteilung der Qualität einer möglichen Schaltung.

multi channel marketing

Multi Channel Marketing ist ein strategischer Ansatz des Marketings, der in Abhängigkeit von der Branche oder dem Produkt auf zahlreiche Vertriebs- und Absatzwege baut, um ein Produkt den Kunden anzubieten. Im Multi Channel Marketing werden daher zahlreiche Vertriebsformen integriert. Am Beispiel der Banken wären das beispielsweise die Filiale, Vertreter, SB-Terminals, Online-Banking. Mit der starken Verbreitung von mobilen Endgeräten hat das Multi Channel Marketing weiter an Bedeutung gewonnen, da potenzielle Kunden damit an nahezu jedem Ort Kaufentscheidungen vorbereiten und abschließen können. Strategien, die auf ein Multi Channel Marketing bauen, berücksichtigen die sich durch mobile Geräte veränderten Customer Journeys, indem sie mehr und neue Vertriebskanäle öffnen.

O bis R

offset druck

Der Offsetdruck gehört zu den verbreitetsten Druckverfahren in der Praxis. Das indirekt Flachdruckverfahren wird als Bogenoffset (Druck auf Plano-Druckbögen) oder als Rollenoffset (Zeitungsdruck) praktiziert. Beim Offsetdruck kommen Papier und Druckplatte nicht in direkten Kontakt. Die Farbe wird vielmehr über eine Gummiwalze von der Platte auf die Farbe übertragen. Im Offsetdruck gibt es für jede Farbe (Cyan, Magenta, Yellow, Schwarz) eine Platte. Durch Überdruck und Überlagerung der lasierenden Druckfarben kann so ein breites Farbspektrum abgebildet werden. Der Offsetdruck eignet sich neben Papier für zahlreiche weitere Materialien wie Kunststoffe oder Textil.

performance marketing

Performance Marketing
Performance-Marketing ist ein Sonderfall des Direktmarketings und bezieht sich auf das Online-Marketing. Webetreibende verfolgen beim Performance-Marketing das Ziel, Werbemittel so auszuspielen, dass sie eine messbare Reaktion seitens der Adressaten der Werbung erhalten. Auf der Seite der Werbeträger ist eine erfolgsbezogene Honorierung eine wichtige Voraussetzung, um Kampagnen im Rahmen des Performance-Marketing schalten zu können. Dementsprechend erfolgt die Abrechnung anhand von Klicks, Leads oder Sales – im Gegensatz zu klassischen Kampagnen, die nach Reichweite bezahlt werden. Suchmaschinenmarketing, Affiliatemarketing oder Bannerwerbung gehören zu den klassischen Werbeformen des Performance-Marketings. Aber auch Suchmaschinenoptimierung oder E-Mail-Marketing ist below-the-line-Formen dieser Sparte.

recihweite

Die Reichweite ist die Gesamtzahl an Personen oder Kontakten, die innerhalb eines bestimmten Zeitraumes von einem Medium wie einer Website oder einer Zeitschrift oder von einer Werbemaßnahme erreicht werden. Aufgrund der unterschiedlichen Medientypen existieren verschiedene Bezeichnungen für die Reichweite wie Hörer pro Stunde beim Radio oder Leser bei Zeitungen und Zeitschriften. Die Reichweite entscheidet über die Kosten für die Schaltung von Werbemaßnahmen und dient zur Berechnung des TKP. Die Reichweite kann zwischen Brutto- und Nettoreichweite unterscheiden werden. Bei der Nettoreichweite werden Kontakte gemessen, also wie oft wurde beispielsweise eine Anzeige – auch von einer Person mehrfach – gesehen. Die Brutto-Reichweite misst die Anzahl der einzelnen Personen, die mit einem Medium erreicht wurden.

 

 

relaunch / redesign

Relaunch und Redesign sind Begriffe, die vorwiegend im Zusammenhang mit Webentwicklung und Webdesign verwendet werden. Beim Relaunch handelt es sich um eine komplexe Neuauflage eines Produktes wie einer Website oder auch von Software. Bei einem Relaunch können die Neuerungen sich auf Funktionalität, Betriebssystem, grundlegende Erscheinung und Visualität beziehen. Ein Redesign ist hingegen ein kleinteiligerer Erneuerungsprozess. Hier ändert sich an den grundlegenden Funktionen nichts, die Erneuerung bezieht sich beim Redesign im Wesentlichen auf visuelle Geschichtspunkte. Bei Fahrzeugen spricht man im Falle des Redesigns auch von einem Facelift.

 

 

 

run of site

Run of Site (abgekürzt RoS) ist eine einfache Methode zur Buchung von Werbeanzeigen im Internet. Dabei bestellt der Werbetreibende lediglich eine bestimmte Anzahl von Anzeigenimpressionen. Die Anzeigen wird dann rotierend mit Anzeigen anderer Werbetreibenden auf einer Website oder einem Werbenetzwerk ausgeliefert. Ein weiteres Targeting anhand von Zielgruppen oder Themen findet beim Run of Site nicht statt.

 

S bis T

satz & anschnitt

Der Satz ist in der Druckersprache eine der Vorstufen des eigentlichen Drucks. Im Satz werden die Druckvorlagen hergestellt, aus denen später Druckplatten und Filme entstehen, die dann in die Druckmaschine eingesetzt werden. Der Begriff Satz bezieht sich auf die alte handwerkliche Form des Setzens, bei der Bleilettern aus einem Setzkasten in den Setzrahmen gesetzt wurden. Heute werden die Satzaufgaben durch DTP-Programme wie InDesign oder QuarkXPress ausgeführt. Der Anschnitt ist eine Größe, die beim Setzen berücksichtigt werden muss. Beim Anschnitt handelt es sich im die Linie, an der die Schneidewerke nach dem Druck das Papier abschneiden. Der Setzer muss beim Anschnitt einen Sicherheitsabstand berücksichtigen, damit nicht Teile des Satzes abgeschnitten werden. Sofern Bilder oder Grafiken randabfallend, also bis an den Rand gehend, gedruckt werden sollen, muss das Element sicherheitshalber einige Millimeter außerhalb des Satzspiegels gezogen werden, damit sich eine klare Schnittkante ergibt. In diesem Fall spricht man von Beschnittzugabe.

satzspiegel

Satzspiegel
Der Satzspiegel beschreibt im Druck die Nutzfläche einer Seite oder Doppelseite. Innerhalb des Satzspiegels werden Texte und Bilder gesetzt. Der Satzspiegel wird begrenzt durch die Ränder oben, unten und an der Seite sowie die Bundstege zwischen den Doppelseiten. Darüber hinaus macht der Satzspiegel Vorgaben zum Spaltensatz, also zu Anzahl und Breite der Spalten und zur Platzierung von Fotos. Der Satzspiegel wird in den meisten Fällen unter Zuhilfenahme des Goldenen Schnittes auf einer Doppelseite so konstruiert, dass sich ein harmonisches Verhältnis von bedruckter Fläche und freien Rändern ergibt.

siebdruck

Beim Siebdruck kommt statt einer Druckplatte ein feinmaschiges Sieb zum Einsatz, das in einen Rahmen gespannt ist. Mit einem Gummirakel wird dabei die Druckfarbe durch das Sieb gedrückt. Dort wo das Sieb durchlässig ist, erscheint die Druckfarbe auf dem Papier. Dort wo keine Farbe durchdrücken soll, ist das Sieb nicht durchlässig. Ähnlich wie beim Offsetdruck kann durch die Kombination von lasierenden Druckfarben eine Vielfarbigkeit erreicht werden. Der Vorteil des Siebdrucks ist die große Flexibilität der Materialien. Es können nahezu alle Materialien bedruckt werden, an denen Druckfarbe haftet. Dabei ist es im Siebdruck egal, ob es sich um Plano-Papier oder geformte Druckstücke handelt. Daher wird der Siebdruck häufig beim hochwertigen Druck von Werbeartikeln wie Kugelschreibern oder Feuerzeugen eingesetzt.

Template

Als Template bezeichnet man eine Vorlage für eine Internetseite. Mit Hilfe einer solchen Vorlage entwickelt der Webentwickler Internetseiten. Templates werden häufig als Photshop-Datei vom Grafikdesigner erstellt und elektronisch an den Webdesigner übermittelt.

Es gibt aber auch bereits fertig erstellte Templates, die man Online kaufen kann. Dann verfügen diese Vorlagen jedoch zusätzlich über Funktionen. Typisch sind solche Templates für Content Management Systeme (CMS), wie WordPress, Joomla oder Typo3. Hier stellt ein externer Dienstleister (Webentwickler oder Programmierer) eine voll funktionstüchtige Vorlage kostenpflichtig als Download bereit.

Wenn ein Template über Web-Funktionen verfügt, so spricht man hier auch von Theme. Plattformen auf denen man solche Themes kaufen kann, sind u.a. Templatemonster oder Envato. Das gekaufte Theme darf nur 1x für eine Domain genutzt werden. Möchte man mehrere Internetseiten (Domains) mit ein und dem selben Theme gestalten, so muss m an pro Domain ein solches Theme (Lizenz) erwerben.

STORYTELLING MARKETING

Der Begriff Story Telling bzw. Storytelling Marketing beschreibt eine eigene Art der Marken- und Produkt- kommunikation. Ziel dieser Art der Erzählungen ist der Markenaufbau, s.g. Brand Building. Hierbei werden Fakten und Geschehnisse in emotionaler und wirkungsvoller Weise für eine bestimmte Zielgruppe beschrieben. Diese Zielgruppe ist involviert in bestimmte Probleme und Lösungsstrategien und identifiziert sich mit einer bestimmten Marke / einem bestimmten Produkt, welches für ein starkes Interesse bei der Zielgruppe sorgt. StoryTelling Marketing bedient sich der viralen Verbreitung von „Geschichten“ in den sozialen Netzwerken, was wiederum zu einer gesteigerten Bekanntheit und besseren Verkaufszahlen führt.

streuplan

Der Streuplan ist ein Planungsinstrument für Webetreibende. In ihm wird zeitlich festgelegt, wann welche Werbemaßnahmen geschaltet werden. Der Streuplan kann dabei sowohl regional begrenzt als auch umfassend global aufgestellt werden. Ziel des Streuplans ist es, Streuverluste durch Mehrfachschaltungen zu vermeiden.

style guides

Styleguides sind meistens Teil des Corporate Designs und beschreiben bei Printprodukten, Websites und Software die Grundelemente des visuellen Erscheinungsbildes. Das Ziel eines Styleguides ist es, den Anwendern alle Informationen zu liefern, damit sie Kommunikationsmittel so gestalten können, dass sie einheitlich wahrgenommen werden und die Anforderungen des Corporate Designs erfüllen. Styleguides definieren Farben, Formate und liefern Vorschriften zur Platzierung von Logos. Darüber hinaus finden sich darin Informationen zu Schriftarten und Schriftgrößen sowie zur Platzierung von grafischen Elementen. Manche Styleguides treffen auch Aussagen zur Tonalität von Veröffentlichungen, beschreiben und definieren die anzuwendende Bildsprache oder machen Vorschriften zur Verwendung von Papiersorten für Drucksachen.

superstitial

Ein Superstitial ist eine Sonderform eines Pop-ups. Hierbei handelt es sich in der Regel um großformatige Pop-ups, die oft mit interaktiven Inhalten wie Animationen oder Videos versehen sind. Die Inhalte der Superstitials werden bei Aufruf der Seite sofort im Hintergrund geladen, werden für den User jedoch erst dann sichtbar, wenn der Ladevorgang abgeschlossen ist.

tampondruck

Der Tampondruck ist ein spezielles Druckverfahren, bei dem die Druckfarbe von einer Druckplatte mit einem Gummistempel auf die Drucksache übertragen wird. Durch die Mischung von lasierenden Druckfarben kann sich hier ein vielfarbiges Druckbild ergeben. Große Bedeutung hat der Tampondruck bei der Produktion von Werbemitteln, da durch den Einsatz der Gummistempel auch komplex geformte Oberflächen bedruckt werden können. Zudem ist der Tampondruck technisch weniger aufwändig als der Siebdruck und kann daher von den Werbemittelherstellern selbst angewandt werden. Im Tampondruck werden jenseits der Werbemittel auf Modelleisenbahnen, Computertastaturen und Autoteile wie Schalthebel bedruckt.

 

targeting

Targeting ist ein Begriff aus dem Online-Marketing und beschreibt die zielgruppengenaue Auslieferung von Werbung (Anzeigen, Banner, Botschaften). Das Targeting einer Werbemaßnahme kann anhand unterschiedlichster Kategorien erfolgen, die auch miteinander kombinierbar sind. Übliche Kategorien für das Targeting sind Alter, Geschlecht, Beruf, Interessen, Wohnort, Haushaltseinkommen usw. Durch ein geschicktes Targeting kann Werbung weitgehend an Personen ausgeliefert werden, für die eine konkrete Anzeige oder Botschaft relevant ist. Zudem erlaubt das Targeting, Werbebotschaften auf eine bestimmte Zielgruppe zuzuschneiden. Für den Werbetreibenden reduzieren sich damit die Streuverluste.

tKT

Die Abkürzung TKP steht für Tausend-Kontakt-Preis und ist eine der grundlegenden Kennziffern in der Mediaplanung. Mit dem TKP können Werbetreibende erfassen, welche Kosten eine Werbemaßnahme wie beispielsweise ein TV-Spot, eine Anzeige oder ein Radio-Spot verursacht. Der TKP beziffert dabei die Kosten für tausend Sicht- oder Hörkontakte. Ein Kontakt entsteht dann, wenn eine Person den Spot oder die Anzeige sieht. Mit dem TKP können Kosten für Werbemaßnahmen auf einen Blick vergleichen werden, ohne Reichweiten verschiedener Medien umrechnen zu müssen. Zur Berechnung werden die Schaltkosten durch die Reichweite dividiert und das Ergebnis mit tausend multipliziert. Beispiel: eine Anzeigenschaltung kostet 10000 Euro und erreicht 1000 Kontakte. Der TKP beträgt dann 10 Euro pro tausend Kontakte.

U bis Z

UX Design / UX-Design

UX Design beschäftigt sich ganzheitlich mit dem Benutzerverhalten auf Internetseiten. Während sich Usability ausschließlich auf die Benutzerführung konzentriert. Kernaufgabe von User Experience Design ist es, aus dem einfachen Besuche einer Webseite ein Erlebnis zu machen.

Und je höher der Erlebnis-Charakter für den Besucher einer Internetseite ist, so größer ist seine Bereitschaft zur Interaktion mit dem Anbieter, dem Kauf von Waren oder der Empfehlung im Freundeskreis oder bei Kollegen.

Mittels Touchpoints werden gezielt Akzente gesetzt, die positive Gefühle beim Leser auslösen. UX-Desinger sind demnach also Spezialisten, die sich mit Benutzer-oberfläche und Design-Elementen um das positive Gefühl der User kümmern um die Interaktion mit der potentiellen Zielgruppe zu fördern.

Typsiches Kennzeichen von UI Design / UX Design sind die zahlreichen Usertests, Beobachtungen und Befragung von Nutzern. 

 

vektordatei

Vektorgrafik / Vektordatei
Vektorgrafiken bzw. Vektordateien sind Bilddateien die insbesondere bei technischen Zeichnungen und bei der Kreation von Logos eine Rolle spielen. Vektorgrafiken sind nicht durch Pixel in einem Raster definiert, wie es beispielsweise bei jpg-Dateien der Fall ist. Stattdessen bestehen Vektorgrafiken aus Linien, Polygonen und Kurven. Ein Viereck ist beispielsweise durch die Definition von Winkeln, Kantenlängen und Farben eindeutig definierbar. In einer Vektordatei werden entsprechend nur diese Informationen gespeichert. Daher können Informationen bei Vektorgrafiken speichersparsamer hinterlegt werden als bei Pixelgrafiken. Der entscheidende Vorteil ist jedoch, dass Vektorgrafiken frei skalierbar sind, ohne dass sich Verpixelungseffekte ergeben. Damit eignen sich Vektorgrafiken besonders für großformatige Entwürfe und universell einsetzbare Logos.

werbenetzwerk

Ein Werbenetzwerk ist überwiegend im Bereich der Online-Werbung ein Zusammenschluss verschiedener Werbeträger zu einem Netzwerk. Solche Werbenetzwerke erlauben es Werbetreibenden, ihre Werbemittel auf zahlreichen Seiten mit hoher kumulierter Reichweite auszuspielen, ohne dabei Auslieferungsprozesse anzustoßen. Das Werbenetzwerk übernimmt die Steuerung und Auslieferung der Werbung auf den verschiedenen Seiten. Zu den bekanntesten Werbenetzwerken gehört Google. Das Anzeigen, die bei Google gebucht werden, auf den Mitgliedsseiten des Netzwerks ausliefert. Wie die meisten Werbenetzwerke versorgt Google seine Werbekunden mit umfangreichen Nutzungsdaten, bietet tief gehende Targetingmöglichkeiten und garantiert die korrekte Auslieferung der Werbung anhand der vom Werbetreibenden definierten Parameter.

WEBAGENTUR

Eine Webagentur – oder auch Internetagentur genannt – ist spezialisiert auf Webtechnologien, Webentwicklung, Webdesign und Onlinemarketing. Ein weiteres Standbein solcher Webagenturen sind Social Media Marketing sowie digitale Markenkommunikation, StoryTelling Marketing, Suchmaschinenwerbung und SEO.

WERBEAGENTUR

Eine Werbeagentur hat als Schwerpunkt das Bewerben von Unternehmen, Produkten und Marken. Dies erfolgt wahlweise in klassischer (Print) Methode, über Rundfunk oder TV sowie in digitalen Kanälen wie Internetseiten, Blogs oder den sozialen Medien. Der Unterschied zu einer Webagentur liegt in der kreativen Gestaltung und der Auswahl der Werbemittel und Werbekanäle.  Eine Werbeagentur erstellt Druckerzeugnisse, während eine Webagentur eher schwerpunktmäßig Internetseiten konzipiert.

 

wirframe

Ein Wireframe (englisch für Drahtgerüst) ist ein der Software- oder Webentwicklung ein früher Entwurf, der die Platzierung der wichtigsten Elemente und Bedienelemente zeigen soll. Bei einem Wireframe geht es noch nicht um die Gestaltung der Elemente, sondern lediglich um den konzeptionellen Ansatz in Bezug auf die Bedienbarkeit des Entwurfs. Ein Wireframe kann sich auf nur eine Seitenvorlage oder im Fall des dynamischen Wireframes auf mehrere Seiten auch innerhalb einer logischen Folge beziehen.

WordPress

WordPress ist eine open source software, die von einer weltweit verteilten Gemeinde – einer s.g. community -entwickelt wird. Sie ist das Gegenstück zu kommerziellen Anbietern wie Microsoft, Adobe, WIX oder Jimdoo. Für deren Nutzung fallen Lizenzkosten an.  

Der Grundgedanke für Open Source Lösungen besteht darin, den Benutzern eine kostenlose Software bereitzustellen und somit unabhängig von kostenpflichten Anbietern zu sein.

WordPress AGENTUR

Eine WordPressagentur gehört zur Gruppe der Webagenturen, Webentwickler oder Webdesigner. Deren Schwerpunkt besteht in der Entwicklung, Gestaltung und Administration von Internetseiten mittels des kostenlosen CMS Systems WordPress. Eine WordPress Agentur programmiert Designs, passt vorhandene Designs und Funktionen an oder installiert und aktiviert Programmerweiterungen (Add Ons).

 

Werbeagenturen Köln:  Full Service Werbeagenturen für digitale Kommunikation und Werbung.

Was leisten Werbeagenturen?

Wie schaut der berufliche Alltag einer Werbeagentur im Detail aus? Diese Frage haben auch Sie sich sicherlich schon einmal gestellt. Werbung aus dem Fernsehen begleiten uns heute tagtäglich, wobei es für den einen oder anderen oftmals nervlich erscheinen mag. Dennoch ist die Werbung einer wesentlicher Aspekt des wirtschaftlichen Erfolges. Ganz gleich ob es sich hierbei um einen namhaften Großkonzern, ein mittelständisches Unternehmen oder einen Verein handelt. Ohne effektive Werbekampagnen wird der langersehnte lange auf sich warten lassen oder im schlimmsten Fall sogar gänzlich ausbleiben. Damit auch Sie sich ein klares Bild vom Alltag einer Werbeagentur machen können, möchte ich Ihnen die typischen Aufgaben etwas genauer vorstellen.

Eine erfolgreiche Werbeagentur bedient i.d.R. nicht nur ein spezielles Leistungsspektrum, sondern widmet ihr Fachwissen einer ganzen Fülle interessanter Aufgabenbereiche wie zum Beispiel der umfangreichen Entwicklung eines Logos. Wussten Sie eigentlich, dass ein Großteil aller in einer Werbeagentur angestellten Mitarbeiter weiblich sind? Dies ist auch gut so, denn das Feingefühl einer Frau in jeglichen Situationen des Alltags kommt hierbei den Kunden in vielerlei Hinsicht zu Gute. Damit möchte ich nicht behaupten, dass männliche Mitarbeiter nicht in der Lage wären gute Werbekampagnen zu entwerfen. Oftmals entscheidet das Bauchgefühl über den Erfolg oder Misserfolg einer solchen Kampagne. Doch genug geredet was eine Werbeagentur im wesentlichen ausmacht, denn Sie möchten stattdessen viel mehr über die eigentlichen Leistungen in Erfahrung bringen. 

Aufgaben und Kompetenzen

  1. umfangreiche Beratung der Kunden in allen Fragen hinsichtlich Layouts, Strategie, Werbekanäle, Werbebotschaften, Corporate Design, Corporate Communication
  2. Briefings aller externen Dienstleister und Zulieferer, wie Druckereien, Werbetechniker, 
  3. Kommunikation mit Print- und Online Medien, Redakteuren, Bloggern oder Influencern 
  4. Verhandlungen,  Auswahl und Steuerung von Dienstleistern
  5. Abstimmung mit Designer und Entwicklern (Agentur-Steuerung)
  6. Konzepte ausarbeiten und erstellen 
  7. Kalkulationen von Werbemaßnahmen und Werbebudgets
  8. Terminkoordination (Kunde vs. Agentur vs. Dienstleister) 
  9. Beauftragung und Überwachung von Drittanbietern, wie Druckereien, Fotografen oder Werbetechnikern
  10. Präsentationen 
  11. Märkte analysieren

Eine Werbeagentur im eigentlichen Sinne unterscheidet sich in den Punkten Beratung sowie der letztendlichen Kreation. Es ist nicht immer leicht Laien den eigentlichen Kern einer Werbeagentur verständlich darzulegen, denn das Spektrum in diesem Berufszweig gestaltet sich äußerst vielseitig. Hierbei sind einige Agenturen darauf spezialisiert bestehende Kontakte von Bestandskunden zu pflegen, Telefonat durchzuführen oder Rechnungen zu erstellen. Wogegen sich andere wiederum auf die Erstellung von Textmaterialien sowie den Entwurf ansprechender Animationen spezialisiert haben. Einen ganz wichtigen Aspekt bei der alltäglichen Arbeit einer Werbeagentur stellt die umfangreiche Beratung dar.

 

Den Bereich der intensiven Beratung etwas umfangreicher dargelegt:
In der Beratungsabteilung einer Werbeagentur werden Sie die unterschiedlichsten Berufsgruppen vorfinden, wie diese in anderen Unternehmen beschäftigt sind. Hier sind unter anderen Geschäftsführer, Kundenberater, Media-Experten oder Buchhalter in einem Team vereint. Der eigentliche Sinn und Zweck einer Werbeagentur besteht darin, dass von dieser Kreativität sowie Ideenreichtum erwartet wird. Doch bei den Bezeichnungen erforderlicher Positionen erweisen sich Agenturen oftmals als sehr kreativ. Denn so sind hier vorwiegend „Account-Manager“, „Client Service Director“ oder „Management Supervisor“ anzutreffen. Wie Sie sehen können, handelt es sich bei Werbeagenturen um einen äußerst kreativen Berufszweig. Bekanntlich stammen Hauptbegriffe wie das sogenannte Marketing ursprünglich aus den Vereinigten Staaten von Amerika, was letztendlich dazu führte, dass in dieser Branche hauptsächlich englische Fachbegriffe die Hand reichen. Doch zurück zum eigentlichen Thema dieses Absatzes, der Beratung, welche durch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einer Werbeagentur mittels intensiver Kontaktpflege zu den Auftraggebern praktiziert wird. Dank ihnen erhält ein Kunde letztendlich genau dieses Produkt, welches für seine beabsichtigte Kampagne ausschlaggebend ist. Eine Besonderheit des Beraters einer Werbeagentur ist darin zu sehen, dass ein solcher Kunden sprichwörtlich gesagt Wünsche von den Augen ablesen kann. Hierdurch werden Kunden davor bewahrt, letztendlich für völlig unangemessene Layouts oder Werbekampagnen teures Geld hinlegen zu müssen. Damit keine Fehlentscheidungen geplanter Werbeaktionen getroffen werden, beschäftigt sich eine erfahrene Werbeagentur unter anderen mit folgenden klassischen Aufgabenbereichen:

 

 

 

 

Dieser Fachbereich einer Werbeagentur ist in aller Regel die Abteilung, welche den Kreativsten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern vorbehalten bleibt. Hier schlägt das Herzstück aller Werbeagenturen, denn die Umsetzung erforderlicher Werbekampagnen nimmt in diesem Bereich ihren Anfang. Dies bedeutet unter anderen: Grafikdesigner, Webdesigner oder Layouter arbeiten hier Hand in Hand, um anspruchsvolle Websites, Broschüren sowie Flyer entstehen zu lassen. Für die alltägliche Arbeit nutzen Spezialisten der Grafikabteilung einer Werbeagentur sogenannte Bildbearbeitungsprogramme wie zum Beispiel „Photoshop“ oder „InDesign“.

Die Arbeit in der Grafikabteilung gestaltet sich zudem spannend sowie nervenaufreibend. Insbesondere Ideenreichtum und Stil sind hier ganz besonders gefragt, was zudem auch die Ästhetik betrifft. Doch letztendlich liegt die Entscheidung immer beim Kunden, ob ein entworfenes Layout den Erwartungen gerecht geworden ist. Sollte ein Grafiker jedoch vollends den Geschmack des Kunden getroffen haben, spricht man in der Fachsprache vom Königsweg. Das bedeutet nichts anderes, als das Kreative Mitarbeiterinnen oder Mitarbeiter einer Werbeagentur etwas noch nie zuvor dagewesenes entwickelt haben. Ein solcher ganz besonderer Moment stellt immer einen Höhepunkt im Alltag einer Agentur dar. Wie sagt ein wahres Sprichwort doch gleich, über Geschmack lässt sich bekanntlich streiten, da diese von Mensch zu Mensch unterschiedlicher nicht sein können. Oftmals kommt es in der Praxis vor, dass ein zeitaufreibender Entwurf eines Grafikers beim Kunden heftige Reaktionen hervorruft! Diese können sich sowohl in positiver wie negativer Hinsicht widerspiegeln. Hierdurch werden nervenaufreibende Diskussionen über Farben, Bildmaterialien oder Schriften ausgelöst. Eines kann hierdurch mit Bestimmtheit behauptet werden: Die Arbeit in der Grafikabteilung gestaltet sich überaus interessant und abwechslungsreich. Gerade Menschen, welche Abwechslung lieben, finden hier vielseitige Möglichkeiten um Kreativität mit Leib und Seele ausleben zu können.

Einblicke in die klassische Aufgabenverteilung einer Grafikabteilung: 
Entwicklung und Gestaltung ansprechender Anzeigenmotive
Vorhandene Bildmaterialien mittels Retuschen zupassen
Sogenannte Corporate Designs zu entwickeln
Der Entwurf erforderlicher Werbemittel wie zum Beispiel Flyer oder Kataloge
erforderliche Durchführung von Fotoshootings
Termine mit Auftraggebern wahrnehmen um erforderliche Maßnahmen abzustimmen
Logos entwerfen, Messeauftritte organisieren und durchzuführen
Grafiken sowie Icons entwerfen und umzusetzen
komplette Websites zu entwickeln
erforderliche E-Mail Kampagnen vorzubereiten und durchzuführen

Aufgabenbereiche eines Texters innerhalb der Werbeagentur
Auch die Aufgabenbereiche eines Texters sind innerhalb von Werbeagenturen durchaus interessant. Oftmals sprechen wir hier von einer Spezie, von denen Laien gar nicht wissen, dass es diese überhaupt gibt. Hierbei arbeiten Werbeagenturen in der Regel mit einem festen Mitarbeiterstamm, welche ihren Platz in den Räumlichkeiten der Agentur haben. Hinzu kommen oftmals auch sogenannte Freelancer, ein Bereich, welcher sich aus kreativen Menschen zusammensetzt, die nebenberuflich oder hauptberuflich mit der Erstellung anspruchsvoller Texte beschäftigt sind. Was wären Bilder oder Grafiken ohne Texte? Zwar sagt man oftmals „Bilder sagen mehr als tausend Worte“, doch ohne diese präsentieren sich Websites dem Betrachter gegenüber als gähnende Leere. Denn wie sollen Betrachter einer Website letztendlich wissen, was eigentlich gemeint ist. Texten bedeutet nicht einfach nur Worte aufzuschreiben, sondern sind im Alltag mit aufwendiger Recherche- und Vorarbeit verbunden. Ein Betätigungsfeld für Menschen, welche im Alltag viel lieber ein anspruchsvolles Buch lesen. So gehören zum Aufgabenbereich eines Texters unter anderen Produktbeschreibungen, Websitetexte oder Broschüren für Unternehmen. Auch die Entwicklung sogenannter Claims (Slogans) gehören zum Aufgabenbereich eines Texters. Das trifft ebenso auf spannende Pressemitteilungen oder Reiseberichte zu. Die Kunst des erfolgreichen Textens liegt einzig und allein darin, aus langen Worten gut lesbare sowie kurze Fakten in Worten wiederzugeben. Nicht umsonst sagt man: „In der Kürze liegt die Würze“, was für Texter eine besondere Herausforderung darstellt.

Die wichtigsten Aufgaben eines Texters im Überblick:

  • Der sogenannte Entwurf spezieller Headlines 
  • Die Organisation und Durchführung erforderlicher Interviews
  • Effektive Wege der Kommunikation finden
  • Umfangreiche – auf den Kern gebrachte -Konzepte zu erstellen
  • An Hand vorhandener Grafik erforderliche Maßnahmen zu realisieren
  • Ansprechende Pressemitteilungen gestalten
  • Erstellen spannender Produkt-texte, Claims und Slogans

Welche Arten von Werbeagenturen gibt es eigentlich?
So umfangreich und unterschiedlich die Berufsfelder, sind letztendlich auch die jeweiligen Agenturen an sich selbst. Allein innerhalb Deutschlands gibt es laut Statistiken rund 30.000 eingetragene Unternehmen, welche sich als Werbeagentur bezeichnen. Dies reicht von Agenturen mit knapp 500 Mitarbeitern bis hin zu Freelancern, die als Einzelperson eine solche betreiben. Welche Werbeagentur letztendlich für Sie in Frage kommt, ist allein Ihnen vorbehalten. Doch sollten Sie bei der Wahl etwas genauer hinschauen, denn jeder falsch investierte Euro ist zugleich ein verlorener Euro. Nicht nur das, immerhin hinterlassen falsch aufgebaute Werbekampagnen unweigerlich spürbare Spuren. Diese spiegeln sich darin wieder, dass hierdurch der Bekanntheitsgrad einer Produktmarke sprichwörtlich gesagt gleich null ist. Keine Person wird sich ein Produkt dauerhaft ins Gedächtnis einprägen, von dem es nichts oder kaum etwas gehört hat. Somit nimmt der Wiedererkennungswert eines Produktes bei Konsumenten einen hohen Stellenwert ein. Kein leichtes Unterfangen in einer Zeit, wo uns tagtäglich bis zu 3.000 Werbebotschaften präsentiert werden. Sei es im Fernsehen, in der Tageszeitung oder an der Bushaltestelle. Werbebotschaften über Werbebotschaften, welche ihren Ursprung einmal in einer der zahlreichen Werbeagenturen gefunden haben.

Für die Organisation und Durchführung von Veranstaltungen sind sogenannte Event-Agenturen der richtige Ansprechpartner 

Alles aus einer Hand – So lautet der Slogan einer sogenannten Full-Service-Werbeagentur 

Diese, welche sich auf Kampagnen von Medien spezialisiert haben, nennen sich Media-Agenturen 

Foto- sowie Filmmodelle werden durch entsprechende Model-Agenturen erfolgreich vermittelt 

Auf den gesamten Online-Bereich haben sich sogenannte Online- und Internet-Agenturen spezialisiert 

Öffentlichkeitsarbeit hingegen unterliegen in aller Regel speziellen PR-Agenturen 

Die Verteilung verschiedener Probeexemplare sind Aufgabe einer Promotion-Agentur 

Suchmaschinenoptimierung dagegen sind ein Spezialgebiet von SEO-Agenturen 

Kommunikationsaufgaben über entsprechende Social-Media-Kanäle (z.B. Facebook) unterliegen dem Aufgabenspektrum erfahrener Social-Media-Agenturen 

Die Gestaltung ansprechender Verpackungsmaterialien obliegt im Aufgabenbereich einer Verpackungs-Agentur 

Was sind die Anlässe eine Werbeagentur in Anspruch zu nehmen? 

Im Volksmund wird oftmals davon gesprochen, dass es sich bei Werbeagenturen um Unternehmen handelt, welche bunte Bilder produzieren. Sicherlich gehört dieses auch zu den Aufgaben einer Werbeagentur, dennoch umfasst das Aufgabengebiet einer solchen weitaus mehr Aspekte, als nur bunte Bilder für jedermann zugänglich machen zu wollen. Dahinter steckt im wahrsten Sinne des Wortes knochenharte Arbeit, was sich nicht selten über mehrere Tage oder gar Wochen hinziehen kann. Disziplinierte Markenarbeit sowie eine perfekte Strategie führen letztendlich dazu, dass Menschen zum Beispiel bestimmte Fahrzeugmarken bereits am Schriftzug erkennen können. Laien haben in diesen Zusammenhang nicht den blassesten Schimmer davon, welche Schritte letztendlich erforderlich sind, um eine vielversprechende Anzeige erst überhaupt in einer Zeitschrift erscheinen zu lassen. Den Grundstein hierbei bildet die Idee aus der Bildmaterialien sowie Texte das letztendliche Produkt ergeben. Selbst das Anlegen von Daten bis hin zur Versendung an den Verlag bedarf es einer ausgetüftelten Feinarbeit. Hierbei sind kreative Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einer Werbeagentur gefragt, welche letztendlich den Grundstein zum Erfolg einer Kampagne legen. 

Welche Zukunftsperspektiven können Werbeagenturen erwarten? 
Innerhalb einer Werbeagentur wird das Thema „Meeting“ besonders groß geschrieben. Denn derartige Besprechungen festigen zugleich den Zusammenhalt des gesamten Teams. Jeder ist ein wichtiger Bestandteil der Werbeagentur, ohne sich hierbei bestimmten Bereichen mit gesondertem Augenmerk zu widmen. Was wäre eine solche Agentur ohne Grafiker, Texter oder Manager, ehrlich gesagt ein Unternehmen, welches in Zukunft sicherlich einen äußerst schwierigen Stand haben dürfte. Die gesamte Wirtschaft lebt von der Kreativität derartiger Werbeagenturen, auch wenn einigen von Ihnen die Werbeeinblendungen im täglichem Fernsehprogramm als nervig erscheinen mögen. Aufmerksamkeit erregen, Markennamen festigen oder neue Produkte vorstellen. All diese Dinge fallen unter den Aufgabenschwerpunkten erfahrener Werbeagenturen. Werbeagenturen sehen sich heute als moderne Dienstleister, welche ein fester Bestandteil erfolgreicher Unternehmen aus allen Teilen der Wirtschaft geworden sind. Das tägliche Auftragspensum einer Werbeagentur ist gezeichnet von teils schwierigen wie leichten oder auch berechenbaren und unberechenbaren Ereignissen. Kunden sind schließlich anspruchsvoll geworden und gerade innerhalb dieser Branche ist die Konkurrenz groß. 

Eine Zusammenfassung zum Schwerpunkt Werbeagentur: 

  • Werbeagenturen sind ein fester Bestandteil im Umfeld der Unternehmensberatung
  • Das Aufgabenspektrum einer Werbeagentur nimmt kontinuierlich weiter zu.
  • In Punkten Preissensibilität seitens der Unternehmen steigt die Sensibilität ersichtlich. 
  • Werbeagenturen gelten auf dem Arbeitsmarkt zudem als wichtiger und interessanter Arbeitgeber. 
  • Ohne Studium sinken die jedoch die Karrierechancen innerhalb moderner Werbeagenturen deutlich.

Kontakt

WERBEAGENTUR KÖLN
Robert Kropp 
Meirowskystr. 7 
51145 Köln 
Tel.: +49 (0) 2203 – 33 6 22  
mobil: +49 (0) 163-86 86 131 
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